PJ-Tertial-Bericht am St. Josef - Hospital
Anästhesiologie
Bochum, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP (St. Elisabeth und JoBo), Intesiv
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Team ist sehr nett, Arbeitsbeginn ist um 7:30 und es gibt nach Absprache unregelmäßig Studientage. Man ist v.a. im OP und lernt dort Narkoseeinleitung, -führung und -ausleitung. Dabei ist Intubieren regelmäßig möglich und sporadisch kann man Arterien und selten ZVKs (nicht die Regel) legen. Wenn man sich sicher fühlt, macht man Pausenauslösung und ist auch mal alleine im Saal. Selten und v.a. gegen Ende des Tertials kann man auch einen Saal alleine führen. Leider scheint dies mehr unterstützt zu werden, wenn man sich auch in der Abteilung bewirbt. Man kann nach Lust und Laune auf dem NEF mitfahren, was eine schöne Abwechslung ist und oft richtig Spaß macht. Neben den JoBo selbst besteht die Möglichkeit für mehrere Wochen ins St. Elisabeth (für Gyn und HNO-Kinder) oder nach Gerthe (GefäßChir. - abzuraten) zu gehen. An Lehre gibt es nur die allgemeine Lehre des Krankenhauses (1x/W) und keine fachspezifische Lehre. Der Einsatz auf der Intensivstation bringt leider nichts, da man hier wenig bis gar nichts machen darf und allgemein kein Intresse besteht einen in die Vorgänge einzubinden/dem PJler etwas zu erklären.
Insgesamt ein gutes Tertial in der Anästhesie, dass mit einem besseren Intensivaufenthalt auch "sehr gut" hätte sein können.
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