PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Itzehoe

Allgemeinchirurgie

Itzehoe, Deutschland · 8 Wochen · Station Station, OP · 11/2019 – 01/2020

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
370

Erfahrungsbericht

Der Teil meines Allgemeinchirurgietertials in Itzehoe war großartig !! Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen. Man kriegt Kleidung, Unterkunft, und Versorgung (8 Euro pro Tag, ein Mittagessen kostet um die 4 Euro, man kann also sogar noch frühstücken und ein Stück Kuchen essen) gestellt. Das Team ist unfassbar nett, man wird als PJler voll mit eingebunden und kann auch relativ frei entscheiden, wo man hin möchte (Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Notaufnahme, Poliklinik, Station). Die Arbeit ist sehr vielfältig, man langweilt sich nie, die OPs sind super spannend (es gibt sehr viele große und auch außergewöhnliche Eingriffe, sehr viel Tumorchirurgie, auch sehr viel palliative Chirurgie ...) und man immer alle Fragen stellen, die man hat. Es gibt hier absolut keine Klischee-Chirurgen, der Chef ist wahnsinnig nett und kein "Gott in Weiß", nimmt einen als PJler sehr ernst und im Team sind sehr sehr viele Frauen, sodass man sich auch als Frau wohl fühlt (sollte im 21. Jahrhundert normal sein, ist es aber leider nicht !). ich habe mir vorher nie vorstellen können, in die Allgemeinchirurgie zu gehen (ich wollte ein anderes chirurgisches Fach machen), werde mich aber definitiv nach dem PJ hier in Itzehoe bei den Chirurgen bewerben !
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