PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Rostock

Gastroenterologie

Rostock, Deutschland · 8 Wochen · Station 5 · 11/2019 – 01/2020

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Man fängt morgens um 7.30 Uhr an. Erstmal macht man die Blutentnahmen. Anschließend läuft man in der Visite mit, in der man auch seine eigenen Patienten vorstellt. Anschließend werden die Aufnahmen für den Tag gemacht und Briefe geschrieben. Wenn eine Aszites Punktion ansteht, darf man diese auch gerne als PJler durchführen. Die Gastroskopie und Koloskopie liegt direkt auf dem Flur, wenn gerade Zeit ist darf man dort zu schauen. Stehen sonstige Untersuchungen an, darf man den Patienten auch dorthin begleiten. Insgesamt war das Tertial gut, manchmal bleibt manchmal länger, aber dafür darf man auch viele ärztliche Aufgaben erledigen.

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