PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Heidenheim

Innere

Heidenheim, Deutschland · 8 Wochen · Station C6, B4/5, Intensivstation · 07/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
639

Erfahrungsbericht

Man kann sein Innere Tertial in Heidenheim wirklich sehr flexibel individuell und je nach Interessenslage gestalten. Prinzipiell ist man die eine Hälfte des Tertials auf 2 Stationen für Kardiologie, Nephrologie und Pulmologie und die 2. Hälfte in der Gastroenterologie oder Onkologie. Dort kann man im Verlauf eigene Patienten betreuen und zwischendurch auch immer wieder in die Funktionsdiagnostik schauen. Außerdem kann man 3 oder 4 Nächte lang Dienste in der Notaufnahme machen und bekommt den Rest der Woche frei. Besonders gut gefallen hat mir, dass wir jeden Tag mindestens ein interdisziplinäres Seminar hatten, zu dem wir immer von der Stationsarbeit freigestellt sind. Außerdem nehmen sich alle Ärzte viel Zeit zum Erklären und Beantworten von Fragen.
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