PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen
HNO
Erlangen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station HN300, Ambulanz, HN200
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
5
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der HNO in Erlangen ist anspruchsvoll, aber lehrreich, wenn man also an HNO interessiert ist und nicht so viel Wert auf seine Freizeitplanung für die 4 Monate legt definitiv eine gute Wahl.
Die Ärzte sind nett, aber nicht jeder erklärt gerne. Auf Station kommen morgens alle Patienten einmal zur Untersuchung (das ist die Visite), bei manchen Ärzten darf man hier selbst mituntersuchen, bei anderen wird man ins Arztzimmer zum Briefe schreiben abgestellt (das bringt einem natürlich eher wenig).
Im OP wird man sehr aktiv mit eingebunden, meist bei den großen Tumoroperationen, und darf auch meist zunähen (allerdings ist man auch häufig mal bis 18/19 Uhr im OP).
Jeder PJler ist auch 4 Wochen in der Poliklinik eingeteilt. Hier darf man selbstständig Patienten untersuchen und dann in Rücksprache mit einem Arzt die weitere Behandlung einleiten.
1x pro Woche findet PJ Unterricht statt. Hierfür muss immer einer der anwesenden PJler ein Thema vorbereiten (mit Handout und Powerpoint) und diese dann im Rahmen des Unterrichts vorstellen. Der Oberarzt geht dann auf das Referat ein und ergänzt das noch mit Infos von seiner Seite. Der Unterricht ist zwar anstrengend vorzubereiten, aber sehr lehrreich!
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