PJ-Tertial-Bericht am Hospital zum Heiligen Geist Kempen

Innere

Kempen, Deutschland · 8 Wochen · Station B4, B2 · 11/2019 – 01/2020

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
670

Erfahrungsbericht

Insgesamt merkt man in Kempen, dass man in einem kleinen familiären Haus ist: der Großteil des Personals ist sehr freundlich und freut sich, uns PJlern was beibringen zu dürfen! Pro: - viele Fortbildungen (zweimal die Woche nach Plan, Röngten der Unfallchirurgie, Sonokurs, Lunch Club Neuro, nach Wunsch, ...) - sehr freundliche Ober- und Chefärzte, flache Hierarchien - die Notaufnahme: da habe ich definitiv am meisten gelernt, cooles Team, super Teaching, man wird gut eingebunden - man kann Dienste machen und dafür Freizeitausgleich bekommen - man bekommt mehr Geld durch die Fahrtkosten - super Organisation (Berufskleidung, Telefon, Spind, Zugang zum Dokumentationssystem ...) - man ist ziemlich für sich selbst verantwortlich, kann frei rotieren und auch recht frei selber entscheiden wann man Pause macht oder geht Kontra: - viele Blutabnahmen und Viggos, auch andere Stationen rufen einen an damit man bei denen Blut abnimmt - viele Anfänger, die einem wenig beibringen (können)

Bewerbung

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