PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Pädiatrie

Gelsenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Gesamte Kinderklinik · 07/2019 – 10/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Die Kinderklinik im Marienhospital Gelsenkirchen ist jedem PJler zu empfehlen, vor allem wenn man später auch die Weiterbildung zum Pädiater machen möchte. An unserem ersten Tag hatten wir eine Einführungsveranstaltung durch die beiden hervorragenden PJ-Beauftragten und haben alles gezeigt, sowie unsere Dienstkleidung bekommen. Ihr bekommt auch viele Informationen zu allem was ihr während eurer PJ-Zeit im Haus braucht. Die Organisation ist wirklich super und die PJ-Beauftragten waren jederzeit für uns erreichbar und haben bei Problemen geholfen. Wir wurden am ersten Tag auch vom Chefarzt der Kinderklinik in Empfang genommen und haben Rotationpläne bekommen. Man kann generell immer in alle Sprechstunden mitgehen, was wir auch gemacht haben. Und falls es auf Station mal nichts mehr zu tun geben sollte kann man auch immer in die Ambulanz gehen. Je nach persönlichen Vorlieben, z.B. Neonatologie, kann man auch mehr Zeit auf einer bestimmten Station verbringen. Das Team der Kinderklinik ist durchweg sehr nett und die Zusammenarbeit mit der Pflege ist meist auch sehr harmonisch. Man wird als PJler direkt ins Team integriert und wenn man sich bemüht und das möchte kann man dort viel selbst machen. Man bekommt die Möglichkeit eigene Patienten zu betreuen und lernt das Blutabnehmen beim Kind, vom Frühchen bis zum Teenager. Dabei wird man nicht einfach nur zum Blutabnehmen abgestellt, sonder von erfahrenen Assistenten angeleitet bis man es sich alleine zutraut. Gleiches gilt auch für eigene Patienten. Wer sich also generell noch unsicher fühlt im Umgang mit den kleinen Patienten muss keine Angst haben einfach ins kalte Wasser geworfen zu werden. Was man machen darf hängt viel von einem selbst ab. Also einfach immer die Augen offen halten und fragen. Der PJ-Unterricht findet immer Dienstags statt und ist während meines Tertials auch nicht ausgefallen. Der Unterricht ist meistens wirklich gut. Besonders hervorzuheben ist die kinderklinische Lehrvisite, die von Dr. Papsch und den PJlern der Kinderklinik organisiert und beinhaltet Fallvorstellungen. Dr. Papsch gibt sich immer Mühe und ich fand es immer super. Also, mein Fazit fällt durchweg positiv aus und es war wirklich eine tolle Zeit. Es gibt nichts, dass ich bemängeln könnte.

Bewerbung

Da ich mich von einer externen Uni beworben habe galten für mich andere Bewerbungsfristen und die Bewerbung lief direkt über Frau Bischoff. Das war alles recht unproblematisch und ich habe einige Monate später dann per Post meine Zusage erhalten. Checkt einfach die Fristen auf der Internetseite der Uni.

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