PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth Krankenhaus
Visceralchirurgie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 11
·
10/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 100
- Gebühren
- 1,30 für das Mittagessen
Erfahrungsbericht
Im Gegensatz zum Tertial in der Unfallchirurgie hatte ich in der Viszeralchirurgie eine wirklisch schöne und spannende Zeit! Die Ärzt*innen sind wirklich alle bemüht und versuchen einem etwas beizubringen. Man wird als Teil des Teams wahrgenommen und auch so behandelt.
Es gibt zwei Viszeralchirurgische Säle, wo in der Regel ein*e PJler*in mit eingeplant ist. Es wird viel Hernienchirurgie gemacht, große viszeralchirurgische Eingriffe sind eher selten. Im OP war stets ein angenehmer Umgangston.
Auf Station war unsere Aufgabe Blut abnehmen, Patient*innen aufnehmen und voruntersuchen, sowie Briefe schreiben. Hier ist es auch immer möglich gewesen Rückfragen zu stellen. Lehre findet vor allem nebenbei im Stationsalltag statt. Organisierte Fortbildung gibt es theoretisch ein Mal pro Woche, hier wäre vielleicht etwas Luft nach oben.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.