PJ-Tertial-Bericht am Spital Maennedorf
Innere
Maennedorf, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Notfall, Palliativ, medizinische Bettenstation
·
11/2019 – 01/2020
Veröffentlicht am
4.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
5
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 900
Erfahrungsbericht
Als Unterassistentin darf man wirklich sehr viel machen. Man wird gut eingearbeitet, dass man anschliessend gut selbstständig Patienten übernehmen kann, natürlich immer in Rücksprache mit den Assistent/innen und Kaderärzt/innen. Man kann auch zum Beispiel selbst Blut abnehmen, auch arteriell und Patienten untersuchen und Eintritte selbstständig durchführen. Auf der Notfallstation wird man voll eingesetzt, dort kann es je nach Tag sehr stressig werden, was aber auch Spass macht. Man bekommt ein eigenes Telefon und ein eigener Laptop und ist volles Mitglied des Teams. Alle Leute sehr nett und hilfreich. Diagnostische Untersuchungen wie Endoskopien, Punktionen dürfen bei ruhigen Tagen jederzeit besucht werden und werden dann auch ausführlich erklärt.
Teaching konnte etwas mehr sein. Die Assistent/innen haben kaum Zeit, etwas zu erklären oder abzufragen. Teilweise sind sie auch erst frisch nach Studienabschluss und selber noch gefordert.
Bewerbung
Ca. 1.5 Jahre im Voraus. Geht wahrscheinlich auch knapper.
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