PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Landshut

Innere

Landshut, Deutschland · 12 Wochen · Station 7c · 06/2008 – 09/2008

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Personal war wirklich 1A, sehr nett, haben mich sehr zu schätzen gewusst und sich immer wieder bei mir bedankt. Gut ist die Rotation, die man als PJler macht. Jeweils 1 Woche Intensiv, 1 Woche Notaufnahme, 1 Woche Radiologie. 1 Woche vormittags Laborkurs (den könnte man einsparen!). Fortbildung: ist leider nicht organisiert, nur auf Anfrage bei den einzelnen Dozenten. Ausgenommen patho immer Do morgen! Das ist verbesserungswürdig. Lernfrei gibts nicht, das muss man sich ansparen mit 2x 24h Wochenenddienst Sa auf So und 3x 24h Dienst unter der Woche. Find ich nicht okay.

Bewerbung

Hatte kein online- Empfehlungsschreiben, hab trotzdem leicht einen Platz gekriegt Die Klinik schickt einen netten Brief in dem alles drin steht, wann wohin und so weiter. Am ersten Tag persönliche Betreuung und Einführung mit Kaffee und Butterbrezen.
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