PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Gastroenterologie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Beide Stationen
·
03/2019 – 06/2019
Veröffentlicht am
2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Bisher war die Gastro ja immer für die Massen an Blutentnahmen bekannt, die der PJ ler stemmen musste.
Das hatte sich zu meiner Zeit etwas geändert. Ich hatte einen sehr netten betreuenden Arzt, der mir gleich zu Anfang sagte, dass ich kein Blut abnehmen muss, wenn ich nicht will und tätigte fast alle Blutentnahmen am ersten Tag selbst. Er erklärte mir auch viel und ließ mich selbstständig eine Aszitespunktion durchführen. Zudem durfte ich auch auf die diagnostische Abteilung rotieren.
ABER: Trotz dass alle stets bemüht waren, zeigte sich das Tätigkeitsspektrum sehr eingeschränkt, sodass ich ab dem 2./3. Tag die Blutentnahmen freiwillig machte, um zu helfen und die (Langeweile zu töten) Zeit schneller vergehen zu lassen.
Der miese Ruf ist aber nicht mehr aktuell, denn man kann selbstständig entscheiden, was man machen möchte.
Mittagessen gemeinsam ist auch regelmäßig möglich.
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