PJ-Tertial-Bericht am Bruederkrankenhaus St. Josef

Chirurgie

Paderborn, Deutschland · 8 Wochen · Station Thoraxchirurgie, Unfallchirurgie · 10/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich bin mit dem Chirurgie-Teiltertial in Paderborn wirklich zufrieden und habe mich jederzeit wohlgefühlt! Das beste in Paderborn am Brüderkrankenhaus ist eigentlich die Versorgung - man bekommt eine renovierte Wohnung gegenüber des Krankenhauses mit Einrichtung gestellt (leider ohne Beutzung der Waschmaschine, das ist aber der einzige Nachteil), kann in der Mensa wirklich alles essen und sich so viel nehmen, wie man mag (inclu. Frühstück, Softtrinks, Kaffee, Kuchen, Nachtisch, Salatbar, ...), bekommt am 1. Tag alle nötigen Unterlagen und das Telefon gestellt, montags ist ein bunter Seminar-Tag für alle PJler in Paderborn ab 10 Uhr als Studientag. In der Chirurgie rotiert man in die Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Thoraxchirurgie (aufgrund des Teiltertials war ich nur in der UCH und TCH), kann aber jederzeit auch mal in die Urologie oder Orthopädie bei Fragen gehen und wird vom gesamten Personal freundlich angenommen. In der TCH wurde mir am ersten Tag gezeigt, wie man Drainagen zieht, ich war ich oft im OP und durfte auch mal einen Trokar einführen, das Team ist super nett und ruft einen bei spannenden Sachen sofort an und leitet einen praktisch an, die 4 Wochen in der UCH habe ich nur in der Ambulanz verbracht (habe nicht so viel von der Stationsarbeit mitnehmen können/wollen) und dort u.a. viel Polytrauma-Versorgung mitbekommen und Gelenke/Brüche untersuchen können, ab- und zu auch ACH-Patienten voruntersucht und geschallt. Letztlich ist man komplett freigestellt, was man sehen oder machen möchte, kann bei Gips-Anlagen helfen oder doch eher auf Station und im OP mitarbeiten (auch das OP-Team ist sehr nett). Im Haus gibt es Blood-Nurses, sodass man auch nicht aus der Tätigkeit durch anstehende BEs herausgerissen wird. Insgesamt kann ich dieses Tertial wirklich nur weiterempehlen, da man es sehr individuell gestalten kann und in seinen Interessen gefördert/unterstützt und nicht als PJler ausgenutzt wird.
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