PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg

Neurologie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeine Neurologie, Stroke, Notaufnahme · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0

Erfahrungsbericht

Ich kann das Tertial in der Neurologie im Juliusspital sehr empfehlen. Kurz zusammengefasst ist alles ziemlich gut, es gibt leider kein bisschen Aufwandsentschädigung. Pro: Nettes Team, inkl. der Oberärzte und des Chefarztes. Man wird wirklich gut ins Team aufgenommen. Eigenständiges Arbeiten, eigene Patienten betreuen Chefvisite, auf die man sich als PJler schon vorbereiten sollte, weil der Chef gerne mal ein paar Dinge fragt. Dadurch liest man aber mal ein paar Sachen nach. Die Oberärzte erklären sehr gerne und nehmen sich dafür viel Zeit Teilnahme an den allgemeinen Fortbildungen der Klinik ist grundsätzlich möglich Blutabnahmen und nervige Verwaltungsaufgaben halten sich in Grenzen, es gibt einen Blutabnahmedienst und zwei Arzthelferinnen (die telefonieren, Anmeldungen machen und auch Blut abnehmen) Contra: Kein Gehalt Essensqualität so mittel
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