PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt
Pädiatrie
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station KJ1 (Infektion), KJ2 (Diagnostik),Psychosomatik, Notfallambulanz, Intensivstation
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
5
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 300 €
Erfahrungsbericht
- man nimmt regelmäßig aktiv an der Visite teil: Patienten vorstellen, untersuchen, dokumentieren
- Möglichkeit Dienste zu machen, um Fehltage raus zu arbeiten
- gute Kommunikation mit dem derzeitigen PJ-Beauftragten
- Möglichkeit Flexülen zu legen und Blutabnahmen zu machen, je nach Gelegenheit auch bei den ganz Kleinen
- in den Diensten Mitarbeit in der Notaufnahme (wertvolle Erfahrung)
- Begleitung/Bewachung der Kinder zu Untersuchungen: Ergometrie, Kipptischuntersuchung
- Auswertung der Untersuchungen: EKG, Schellong; Ergo, Blutdruckmessung, Lungenfunktionsprüfung
- es gibt theoritisch die Möglichkeit das breite Spektrum der Kinderheilkunde kennen zu lernen: z.B. Infektionskrankheiten, Diagnostik, stationäre pädiatrische Psychosomatik (sehr empfehlenswert), Intensivstation, Notaufnahme, Schlaflabor, Wochenbettstation (U-Untersuchungen, Anwesenheit bei Geburten), Spezialambulanzen
- Schreiben von Abschlussbriefen (relativ viel, könnte noch besser angeleitet werden)
- persönliche Erfahrung: ich habe viel gelernt, hatte aber insbesondere am Anfang recht große Schwierigkeiten im Team anzukommen
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