PJ-Tertial-Bericht am Sana Kliniken Ostholstein Eutin

Pädiatrie

Eutin, Deutschland · 8 Wochen · Station eine pädiatrische Station, eine noenatologische Intensivstation und eine pädiatrische Notfallambulanz · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450€

Erfahrungsbericht

Das beste des Tertials war definitiv das Team. Man wird herzlich aufgenommen und eingearbeitet, sodass man sich direkt wohlfühlt und schnell selbstständig mitarbeiten und sich einbringen kann. Ein Arbeitstag beginnt mit der Übergabe um 7:45 Uhr und endet mit der Übergabe um 15:45 Uhr. Die Arbeitszeiten sind verlässlich und man kommt pünktlich raus und rechtzeitig zum Zug nach Lübeck der alle halbe Stunde fährt. Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Blutabnehmen bekommt eine neue Bedeutung, wenn man hier lernen kann, bei Neugeborenen und Kleinkindern Blut abzunehmen und Zugänge zu legen. Weiterhin kann man eigenständig Patienten in der Notfallambulanz sehen ggf. aufnehmen und auch eigene Patienten über den kompletten stationären Aufenthalt betreuen, bei Visite vorstellen und mit selbst geschriebenem Arztbrief entlassen. Zwar gibt es nur eine Station, man sieht jedoch trotzdem verschiedenste Krankheitsbilder ohne dass man durch ein großes Haus rotieren muss. Hier liegt in einem Zimmer ein Kleinkind mit obstruktiver Bronchitis mit O2 Bedarf, im nächsten eine Jungendliche die zur Diagnostik bei V.a. CED einbestellt wurde, dann ein Fieberkrampf und schließlich ein Patient mit entgleistem DM Typ 1, etc. Als Besonderheit sah ich die Möglichkeit für einen Einblick in die Neonatologie. Man konnte die Erstversorgung im Kreissaal lernen, ein paar Krankheitsbilder auf der Neonatologischen Intensivstation verfolgen und auf der Wochenstation an U2 Untersuchungen teilnehmen. Außerdem werden die sonografischen Untersuchungen von klein und groß von den Assistenten selbst auf Station vorgenommen. Auch da kann man sich einbringen und zb vorschallen. Zusammenfassend kann ich sagen: In der Pädiatrie in Eutin ist man als Pjler herzlich willkommen, profitiert von der Lehre für die Assistenzärzte und ist am Ende des Tertials perfekt auf den Berufseinstieg in der Pädiatrie vorbereitet.
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