PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau
Urologie
Halle, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station F0
·
05/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400+ Erstattung des MDV-Tickets (ca.135 Euro)
Erfahrungsbericht
Ich habe mich von Anfang sehr herzlich im Team aufgenommen gefühlt. Die Atmosphäre war sehr locker, jeder wird geduzt. Im Gegensatz zu den Pflichttertialen in der Chirurgie oder der Inneren hatte ich das Gefühl, als PJler auf der Urologie sehr wertgeschätzt zu werden. Man wird nicht für Aufnahmen und Blutentnahmen "missbraucht", sondern wird jederzeit durch die Stationsärzte unterstützt. Es ist ausreichend Zeit sich Fähigkeiten wie Sonografieren, DK-Anlagen, usw anzueignen. Den Tag kann man relativ individuell gestalten-von OP über Funktionsabteilung bis Station ist man überall jederzeit willkommen. Feierabend ist offiziell 15:30, jedoch durfte ich häufiger eher gehen. Auch bei Fehltagen wurde es nicht ganz genau genommen. Man hat außerdem die Möglichkeit OP-Rufdienste zu übernhemen-dafür bekommt man 50 Euro oder Freizeitausgleich.
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