PJ-Tertial-Bericht am Mathias-Spital

Chirurgie

Rheine, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie, Intensivstation · 07/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
20 € / Tag

Erfahrungsbericht

Bewertung bezieht sich auf einen Tertial-Split (2 Monate), wodurch ich nur in die 2 großen Abteilungen Unfall- und Allgemeinchirurgie rotiert bin, sonst auch Rotationen in Gefäßchirurgie + Urologie sowie freiwillige Rotationen möglich (Radiologie, Anästhesie, ...) positiv: super Organisation (Kleidung, Essen, Seminare) regelmäßig stattfindender und lehrreicher PJ-Unterricht faire Arbeitszeiten Spät- und Nachtdienste mit Ausgleichstagen flexibel vereinbar kein Ausnutzen im OP (idR freiwillig) sehr lehrreiche eigenständige Arbeit in der Ambulanz nette Teams negativ: inzischen sehr beliebt bei PJlern, deshalb zwischenzeitlich zu viele PJler für die Größe der Abteilungen

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