PJ-Tertial-Bericht am St. Bonifatius-Hospital
Pädiatrie
Lingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinpädiatrie, Frühgeborenen-/Intensivstation, Ambulanz
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich hatte eine sehr schöne Zeit in der Kinderklinik in Lingen. Alle, sowohl Ärzte als auch Pfleger, sind sehr herzlich und nett. Man wir auf keinen Fall als billige Arbeitskraft angesehen, sondern ist da um zu lernen. So musste ich zum Beispiel nur Briefe schreiben, wenn ich Lust dazu hatte.
Zu Beginn musste ich erstmal Beweisen, dass ich mit Kindern und Nadeln umgehen kann. Die erste Woche hieß es für mich also zuschauen. Aber auch das finde ich in der Kinderheilkunde gerechtfertigt. Nur nicht entmutigen lassen und immer weiter Motivation zeigen, am Ende durfte ich dann sogar Lumbalpunktionen selber machen.
Du rotiert in deinem Tertial erst auf die Allgemeinpädiatrie und da es nur eine Kinderstation gibt, bekommst du das gesamte Spektrum der Pädiatrie zu Gesicht. Danach rotiert du in die Kinderambulanz und Notaufnahme, ich durfte dort selbstständig Kinder aufnehmen. Und schließlich noch auf die Frühchen/Intensivstation. Lingen ist ein Perinatlevel 2, es dürfen also Frühchen ab der 29.SSW versort werden. Du kannst mit zur Erstversorgung im Kreissaal und Vorsorgeuntersuchungen bei Neugeborenen machen.
Ich kann Kinderheilkunde in Lingen nur empfehlen.
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