PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bamberg
Allgemeinchirurgie
Bamberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gefäßchirurgie, Viszeralchirurgie
·
12/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Gefäßchirurgie ist nicht zu empfehlen. Entweder man steht im OP, oder hat nichts zu tun. Es wird verlangt, dass man früh vor der Besprechung Blutentnahmen macht und dann ohne Murren in den OP geht. Dort ist es nicht gewünscht, dass der PJ-ler Interesse zeigt und Fragen stellt. Bitte einfach nur Haken halten und still sein. Die Wundschwestern sind super nett auf Station und erklären auch gerne was. Die Ärzte und auch der Chef sind grausig. Sie haben keine Zeit und nehmen sich auch keine Zeit für Lehre. Der Chef bringt es auch um 17:30 Uhr am OP-Tisch zu fragen, "warum haben PJ-ler um 18 Uhr schon Terime" nachdem ich es nicht eingesehen habe länger zu bleiben.
Viszeralchirurgie ist etwas besser. Hier gab es 3x Pj-Unterricht in Form von Röntgenbesprechung und 1x Nahtkurs. Auf Wunsch kann man auch in die Sprechstunden mit rein gehen. Aber auch hier steht man primär nur als Hakenhalten im OP und soll möglichst unauffällig sein.
Essen im Sozialstift ist super eklig (mit den Essensmarken bekommt man nur die Tagesgerichte, nicht zb die frische Salatbar).
Bezahlung 400 Euro, Parkkarte kostenlos (aber keine garantierten Parkplätze, wenn alles voll ist, hat man Pech).
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