PJ-Tertial-Bericht am Park-Klinik Weissensee

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 2D und Rettungsstelle · 07/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das halbe PJ-Tertial auf der Inneren in der Parkklinik Weissensee war eine lehrreiche und angenehme Zeit. Die Verantwortlichen legen großen Wert auf PJ-Unterricht (ca. 3x pro Woche) und auch der Chefarzt lässt teilweise sogar bei spannenden Interventionen die PJ-ler von Station rufen, um mit dabei zu sein. Morgens nimmt man circa 1h von 7-8 Uhr Blut ab oder legt Zugänge, danach ist die Frühbesprechung und danach normaler Stationsalltag mit Visite. Man übernimmt die Aufnahme der Patienten und bespricht Patienten bei der Visite. Man hat auch Einfluss auf die Stationen, auf die man rotiert. Ich hatte unteranderem das Glück 3 Wochen auf der Rettungsstelle zu sein. Hier darf man viel selbst machen und eigene Patienten betreuen. Mittagessen war ein fester Bestandteil des Tages. Schade ist, dass man einen fixen Betrag von 3.90€ pro Tag bekommt, wobei das günstigste Essen meist bei 4.20€ startet. Da ist vielleicht eine Anpassung nötig. Alles in allem ein tolles Tertial!

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