PJ-Tertial-Bericht am Buergerspital Solothurn
Allgemeinchirurgie
Solothurn, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station N,O,K,L
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1300
Erfahrungsbericht
Alles in Allem hatte ich eine gute Zeit im Bürgerspital Solothurn.
Pro:
- Orthopädie: super Teaching, da man als Unterassistent miteinbezogen wird und gefordert wird, auch über Röntgenbilder und Behandlungsmethoden nachzudenken. Außerdem lernt man viel in der Sprechstunde der Poliklinik
- Gefäßchirurgie: nettes Team, coole Operationen und Lerneffekt durch Teaching
- Notaufnahme: 4 Schichtsystem. hier lernt und sieht man viel durch selbstständiges Arbeiten und Teaching
- Team Ortho, Gefäss, Viszeral, Notfall: super freundlich
- Viszerale Chirurgie-Station: Aufgabe hier ist es die AÄ zu unterstützen bei Visite und Berichten. Außerdem kann man bei Operationen assistieren.
Wöchentliche Fortbildung.
- PikettDienst: Bereitschaftsdienst ist auch Mal interessant, hin und wieder wird man Nachts in dem OP gerufen...
- Super UHU Party mit den Ärzten am Ende des Tertials
Contra:
- Keine richtige Einführung in das Spital und die digitale Patientenakte (KISIM), wenn das Terital nicht am Anfang des Monats beginnt.
- Relativ wenig OPs für Unterassistenten, deshalb sitzt man manchmal auf Station am PC und schreibt Berichte, während die AÄs im Op sind.
Bewerbung
1 1/2 Jahre im Voraus
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