PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte

Innere

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station Med I, Med II, ZNA · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649,00

Erfahrungsbericht

Das PJ in Bremen Mitte war insgesamt eine tolle Zeit. In der ZNA durfte man eigene Patienten von Anfang bis zum Schluss behandeln. Währenddessen hatte man immer einen Assistenzarzt zur Rücksprache in der Nähe und konnte das weitere Prozedere planen. Station Böttcher ist super um Stationsarbeit zu erlernen und sich seine ersten eigenen Patienten auszusuchen und zu betreuen. Dort kann man bei Bedarf auch immer mal wieder in die Endoskopie oder zur Sonographie. Bei uns gab es je nach zuständigem Arzt auch immer wieder die Möglichkeit die Patienten selbst vorzuschallen, bevor der eigentlich zuständige Arzt nochmal nachschallt. Zudem konnten manche von uns auf dieser Station auch Aszites- bzw. Pleurapunktionen durchführen. Man wird dabei nie allein gelassen, sondern es gibt immer jemanden, der einem über die Schulter schaut und Tipps gibt. Station Hanse ist erstmal von den Inhalten der Onkologie sehr speziell. Durch die ausgedehnten Visiten und die Offenheit für Rückfragen durch die Assistenzärzte und Oberärzte ist es trotzdem kein Problem die einzelnen Fälle der Patienten gut nachvollziehen zu können, auch wenn einem die meisten Chemotherapieprotokolle komplett neu sind. Dort hat man zudem die Möglichkeit Knochenmarkspunktionen und ZVK Anlagen unter Aufsicht erlernen zu können. Man hat zudem fast jeden Tag die Möglichkeit Seminare zu besuchen. Montag - Kinderheilkunde, klinische Visite in einer der inneren Kliniken Dienstag - Laboratoriumsmedizin, Patho, Pharma Mittwoch - EKG Kurs Donnerstag - allgemeine Innere Fortbildung Freitag - ab und an plastische Chirurgie Als zusätzliches Plus gibt es zweimal im Jahr eine PJ Woche aller GENO Häuser, in der Nahtkurse, Notfallübungen, Ultraschallkurse und vieles mehr abgehalten werden. Insgesamt kann ich mein Tertial in Mitte nur loben. Auch wenn in manchen Wochen viel Stress war wurde man nie als zusätzliche Last angesehen und es wurde vor allem von den Assistenten, aber auch von den Ober- und Chefärzten darauf geachtet, dass man etwas mitnehmen kann. Ich würde jederzeit mein PJ wieder in Bremen Mitte machen!

Bewerbung

Bewerbung lief über das PJ Portal. Alternativ kann man sich bei Rückfragen immer an Frau Stanschus, die Sekretärin des PJ Beauftragten Prof. Kuhlmann wenden.
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