PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
Urologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 6/2
·
03/2019 – 06/2019
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die selbstständige Arbeitsweise auf Station war super cool. Häufig konnte und durfte ich viel auf der Station mitorganisieren, wurde rasch in die Sonografie eingelernt und habe mit dem Stationsarzt die Patienten betreut. Auf Wunsch konnte ich auch "eigene" Patienten betreuen, der Stationsarzt hat mit mir dann die Konzepte besprochen. Das war sehr lehrreich.
Im OP durfte ich als erste Assistenz bei großen eingriffen helfen, das war richtig gut, manchmal auch anstrengend aber dafür sehr lehrreich.
Bei endoruologischen Eingriffen durfte ich selbst die Blase spiegeln und mit DJs legen.
Bezüglich Bezahlung ist habe ich als erster eine Aufwandsentschädigung im Rahmen eines wissenschaftlichen Vertrags bekommen (musste aber nicht mehr machen).
Das hilft natürlich in München die Miete ohne Nebenjob im PJ zu zahlen. Das soll so nun immer laufen wurde mir gesagt.
Alles in allem super nettes Team, richtig coole Stimmung, hat für mich total gepasst.
Bewerbung
Im Rahmen des Studiums ausgewählt
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