PJ-Tertial-Bericht am Mount Hope Hospital

Allgemeinchirurgie

Port of Spain, Trinidad und Tobago · 16 Wochen · Station keine feste Station - freie Wahl · 02/2008 – 05/2008

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Gebühren
ca. 800€

Erfahrungsbericht

insgesamt stark abhängig vom Engagement des PJlers - von Dauer-Urlaub in der Karibik bis Dienst around the clock alles möglich! pro: - komplette Selbstbestimmung - alle OPs und alle chirurgischen Abteilungen zugänglich (inkl. Notaufnahme) - Ärzte zum größten Teil sehr bemüht und klinisch kompetent (aber nur auf Nachfrage; von allein tut hier niemand irgendwas, also IMMER fragen und nerven!!!) - oft Besuch von hochspezialisierten ausländischen Teams (Nierentransplantationen und Herzchirurgie) - spektakuläre Krankheitsbilder - viele nette, hilfsbereite Menschen - gute Kantine im Krankenhaus (und das "Rituals"-Café...) - gutes Wetter, Strand, Tobago contra: - anfangs gewöhnungsbedürftiger Akzent - nur ein OP-Tag pro Woche und Unit (man kann aber problemlos zwischen den Units wechseln) - viele, viele Ärzte -> dauert lang sich die richtigen Leute "rauszupicken" und Vertrauen aufzubauen - wenig apparative Diagnostik (schult aber wiederum die klin. Untersuchung) - insgesamt seeeehr viel Engagement nötig wenn man was machen will - spektakulärste Arbeitszeit ist die Nacht in der Notaufnahme (geht aber nur wenn man nebenan in der Innis Hall wohnt...) - Kriminalität - teuer (Flug, Studiengebühren, Unterkunft)

Bewerbung

ca. 1 Jahr vorher
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