PJ-Tertial-Bericht am St. Hedwig-Krankenhaus
Psychiatrie
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Akutstation
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
PJler*innen sind i.d.R. auf den Akutstationen (3 "geschlossene" und eine Sucht/Borderline-Station). Aufgaben sind Blutentnahmen, körperliche Untersuchung, Dokumentation von Visiten, Briefe schreiben. Eigene Patienten werden zusammen mit dem/der Assistenzarzt/ärztin oder später teilweise auch eigenständig visitiert. Es gibt die Möglichkeit bei allen therapeutischen Angeboten zu hospitieren, wenn man aktiv nachfragt und das organisiert.
Pro:
- progressives Versorgungskonzept mit vielen verschiedenen Angeboten (DBT, Soteria, viele ambulante Angebote/Tagesklinken)
- super nettes Team -- nicht nur auf meiner Station sondern soweit ich es mitbekommen habe im ganzen Haus
- meistens 1-2 eigene Patienten
- hervorragende PJ-Fortbildung 1x/Woche zusammen mit CCM (fand meistens statt)
- ärztliche Fortbildung auch sehr gut (1-2x/Woche)
- gemeinsames Mittagessen fast jeden Tag möglich, Kantine überdurchschnittlich gut
Kontra:
- kein strukturierter Leitfaden für PJler, daher fiel der Anfang etwas schwerer als in anderen Häusern
- vieles etwas chaotisch, dauert ein paar Wochen, bis man den Überblick hat
Bewerbung
über PJ-Portal
teilweise kann man auch über einen Platz im CCM ans Hedwig und umgekehrt
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