PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Agatharied

Unfallchirurgie

Agatharied, Deutschland · 8 Wochen · Station 6,11 · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die Ärzte auf Station sind alle wahnsinnig nett. Ja, man muss Blut abnehmen und Viggos legen (auf 2 Stationen gibt es auch Stationsassistentinnen die das übernehmen) , aber man kann anschließend jederzeit in den OP, immer Fragen stellen und es wird gern erklärt. Verbandswechsel kann man nach einer gewissen Zeit auch selbstständig durchführen. Bei OP's durfte man mit an den Tisch und hier wurde gern erklärt und gezeigt. Das Mittagessen ist frei und man darf so viel nehmen wie man will, was regelmäßig zu viel ist, denn es schmeckt in der Kantine ungemein gut! Eine gestellte Unterkunft ist auch möglich oder aber es werden die Fahrtkosten übernommen. Und es gibt bezahlte Dienste, wenn man möchte. Rotationen werden auch ermöglicht und man darf 2 Wochen in die Notaufnahme ,was auch sehr toll war.
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