PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Landshut-Achdorf
Innere
Landshut, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Notaufnahme, Gastroenterologie, Hämatoonokologie, Palliativstation
·
05/2019 – 09/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399
- Gebühren
- 3,60 Mittagesmenü
Erfahrungsbericht
Das Tertial war sehr lehrreich. Die Ärzte waren nett, haben einen größtenteils nicht für Botengänge missbraucht und einem viel erklärt. Zweimal pro Woche gibt es nachmittags Fortbildungen aus den Bereichen Innere, Chirurgie und Anästhesie. Dabei konnte man sehr viel lernen. Zusätzlich gibt es einmal pro Woche eine Fortbildung für die Ärzte zu der man auch gehen konnte. Einmal im Monat gibt es eine Pathologie Fortbildung im Klinikum. Auf Station hat man nach Möglichkeit eigene Patienten bekommen Zudem bekommt man einen Zugang für den Computer. Für das Blutabnehmen gibt es einen Blutabnahmedienst. In der Notaufnahme darf man auch selbst Patienten untersuchen und dann dem Assistenzarzt vorstellen. Man hatte außerdem auch immer die Möglichkeit in die Funktionen zu gehen und dort zuzuschauen. Dort wurde einem viel erklärt. Vom Krankenhaus bekommt man einen Wohnheimsplatz gestellt. Man muss nur früh genug anfragen.
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