PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar

Innere

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station T2B · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Arbeit auf der T2B (Leberstation) begann um 7:30 und wenn man wollte konnte man meistens zwischen 15:30 und 16 Uhr gehen. Aufgrund des extrem netten Teams samt Oberarzt und der guten Einbindung bin ich oft länger geblieben um dann zb noch selbst Aszitespunktionen durchzuführen. Insgesamt ist man am morgen viel mit Blut abnehmen beschäftigt, wobei die Ärzte da auch auch ohne großes Bitten helfen, wenn es viel ist. Ansonsten kann man viel machen, wenn man willig ist nachzufragen und motiviert erscheint. Da ich das war und auch öfters mal länger da war, konnte ich mir dann auch problemlos mal einzelne Tage freinehmen um zb am Wochenende wegzufahren. Rotationen um mal in der Notaufnahme oder den Ambulanzen zuzuschauen waren problemlos möglich. Letztlich hat das tolle Team den positiven Ausschlag gegeben. Lehre ist zentral organisiert und eher schlecht. Der EKG-Kurs wiederum ist recht gut.

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