PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden
Visceralchirurgie
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station S5
·
09/2019 – 11/2019
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Pro:
- ausgesprochen nettes Team
- gute Organisation (eigenes Telefon etc.)
- sehr freundlicher und unkomplizierter PJ- Beauftragter, der einem vieles ermöglicht
- Möglichkeit an Diensten mit Freizeitausgleich teilzunehmen, auch in Sprechstunden kann man hospitieren
- 1x / Woche meist sehr gute PJ- Fortbildung, die regelmäßig stattfindet
- man wird in das Team integriert und fest in OP`s eingeplant (am Vortag weiß man, in welche OP man am nächsten Tag eingeteilt ist und kann sich entsprechend vorbereiten)
- viele Ärzte erklären (oft auf Nachfrage) viel und gerne wenn Sie merken, dass man Interesse zeigt
- insgesamt hat man den Eindruck, dass der Lehrauftrag eines Lehrkrankenhauses ernst genommen wird
Kontra:
- Essen nur unregelmäßig möglich (oft ist man im OP)
- die Vermittlung praktischer Fähigkeiten (Nähen etc.) ist ausbaufähig
- leider gehen die Visiten oft sehr schnell, so dass es schwierig ist, einen Überblick über die Krankheitsbilder und Therapien zu bekommen (muss man dann noch mal in Orbis nachlesen)
- Das Gehalt kommt sehr spät (erst ca. 2 Monate später)
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