PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus Lienz
Allgemeinchirurgie
Lienz, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Station/OP/Ambulanz/Notaufnahme
·
07/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 300 Euro
Erfahrungsbericht
Man darf sehr schnell, sehr viel selbstständig arbeiten auf Station oder Notaufnahme, sowie beim OP anfangs unterstützen und später ggf. bei Interesse auch selbst mal unter Supervision operieren. Man muss aber auch nicht. Rotation auf die Unfallchirurgie bei Nachfrage und Rotationspartner möglich.
Die Betreuung kommt sehr auf den jeweiligen Arzt an. Zum Teil sehr gut, zum Teil etwas dürftig. Verantwortung kann man hier sehr gerne übernehmen.
Der Österreichischen Mentalität entsprechend kann es bei der Morgenbesprechung auch mal ganz schön direkt her gehen, aber das Team findet schlussendlich auch immer wieder gut zusammen. Sehr unterschiedliche Charaktere, welche sich aber im Großen und Ganzen sehr gut gegenseitig ergänzen. Insgesamt gibt es auch gerade wenn man in Kontakt geht gute Unterstützung und Supervision. Einfach dran bleiben und Interesse bekunden, bei Interesse ungefragt, aber achtsam Aufgaben übernehmen und um Unterstützung bitten! ;)
Freizeittechnisch absoluter Traum! :)
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