PJ-Tertial-Bericht am Klinik Weinheim

Chirurgie

Weinheim, Deutschland · 8 Wochen · Station UCH/ACH · 11/2019 – 01/2020

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
20 Euro/Tag

Erfahrungsbericht

PRO: - Einwaschen war immer möglich - Im großen und ganzen sehr freundliches Team - Rotationen in die Ambulanz/Intensiv/Sprechstunde etc. können unter den PJlern selbst abgesprochen werden - Zu meiner Zeit gab es viele PJler, daher auch viele Freiräume, das zu tun worauf man Lust hatte. - Im OP sind meistens alle bemüht, einem etwas beizubringen/nähen zu lassen/Kamera halten zu lassen Contra: - "Sie dürfen frei entscheiden was sie tun möchten" wurde zwar häufiiger gesagt, stimmte aber nur dann, wenn man in den OP wollte ;) Sobald man vielleicht mal einen Tag auf der Station verbringen wollte (um den Alltag ein wenig mitzuerleben oder einen *eigenen Patienten* zu betreuen) aber jemand im OP zum Haken halten gebraucht wurde, war man dann doch nicht mehr so frei in seinen Entscheidungen. -Unterschiede im Umgangston mit den PJlern je nach Arzt/OP-Dauer/OP-Verlauf/Auslastung auf Station (Aber jeder hat ja mal einen schlechten Tag ;)) -Keinerlei Einführung in die Aufgaben eines PJlers von ärztlicher Seite.

Bewerbung

1 Jahr vorher
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