PJ-Tertial-Bericht am Unfallkrankenhaus Salzburg

Anästhesiologie

Salzburg, Oesterreich · 8 Wochen · Station OP, Schockraum und Intensivstation · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Das Unfallkrankenhaus in Salzburg ist ein eher kleines Krankenhaus mit ca 300 Betten. In der Anästhesie war ich der einzige PJler, sodass ich mir immer frei aussuchen konnte ob und mit wem ich in den OP oder auf die Intensivstation gehen wollte. Bei den Anästhesisten handelt es sich ausschliesslich um Fachärzte, sodass man meist die Einleitung unter Aufsicht alleine machen konnte und nur bei Problemen eingegriffen wurde. Durch das Setting der Abnästhsie hatte ich eigentlich immer ein 1 zu 1 Teaching. Je nach Arzt und Patient durfte ich die Narkose leiten oder auch komplett aufrechterhalten und wieder ausleiten. Im Unfallkrankenhaus wird auch viel mit Regionalanästhesien gearbeitet. Diese durfte ich unter Aufsicht auch selbstständig durchführen. Spinalanästhesien sind seltener, aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, darf man auch diese selbstständig durchführen. Regelmässig kommen auch Schockräume, bei denen man zuschauen darf. Studentenunterricht findet nicht statt Man bekommt eine Mitarbeiterkarte über die man sein Mittagessen ( überdurchschnittlich gutes Krankenhausessen) bezahlt und mit der man beim Kommen und Gehen stempelt. Wenn man freie Tage unter der Woche haben möchte, kann man am Wochenende oder in der Nacht Dienste machen. Ich hatte eine Wohnung über das Krankenhaus angemietet. Die Wohnungen ind ca. 10 Minuten mit dem Fahrrad vom Krankenhaus entfernt und mit 30 Quadratmetern, eigener Küche und Bad sehr komfortabel. Die Miete beträgt 250 Euro pro Monat. Zuletzt kann ich Salzburg als Stadt nur empfehlen. Die Stadt bietet zahlreichen Cafés und wunderschöne Gebäude. In Sommer kann man an der Salzach das Leben geniessen. Auch in die Umgebung sollte man unbedingt den ein oder anderen Ausflug machen. Insgesamt war es eine wunderschöne Zeit und die ich jeder Zeit so wiederholen würde.
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