PJ-Tertial-Bericht am Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen

Innere

Gelnhausen, Deutschland · 8 Wochen · Station 4.1 / Notaufnahme / Funktionsabteilungen · 05/2019 – 09/2019

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399
Gebühren
80 für Wohnheimzimmer

Erfahrungsbericht

Das Innere-Tertial war einfach genial! Man wird am ersten Tag vom Chef in der Frühbesprechung vorgestellt und willkommen geheißen (wo hat man das schon??) und genauso am letzten Tag mit großem Dank vom ganzen Team verabschiedet. Sehr familiär! Die Betreuung ist super. Man wird fest einem Assistenten zugeteilt, mit dem man zusammen arbeitet. Wenn man will, bekommt man dann ein "eigenes" Zimmer, in dem man die Patienten selbst betreut... mit allem was dazugehört: Aufnahme, Diagnostik (Sono, etc.), Kurven schreiben, Anordnungen machen, Brief schreiben, Reha anmelden, Angehörigengespräche... Alles ;-) Dabei hat man immer seinen Assistenten als Backup und zur Kontrolle. Aus meinen Augen geht es kaum besser. Man wird super auf den Stationsalltag nach dem PJ vorbereitet. Wann immer man mag, darf man in die Funktionsabteilungen und dort zuschauen und mitarbeiten. Man ist eigentlich immer willkommen und wird nie weggeschickt. Es gibt einen Rotationsplan, man ist auf Station, in der Notaufnahme und auf der CCU (Herzüberwachungsstation). Und, es wird eigentlich immer versucht einem Wünsche zu erfüllen, z.B. Intensivzeit, etc. Also, alles in allem wirklich klasse!

Bewerbung

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