PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden
Visceralchirurgie
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station S5
·
10/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Pro:
- ausgesprochen nettes Team, sehr freundlicher und unkomplizierter PJ Beauftragter
- gute Organisation (eigenes Telefon etc.)
- regelmäßige Einteilung in den OP (man weiß am Vortag, in welche OP man am nächsten Tag eingeteilt ist und kann sich entsprechend vorbereiten)
- Möglichkeit, viele Bereiche zu sehen (auf Wunsch kann man mit in Sprechstunden, in die Notaufnahme, auf ITS etc.)
- Teilnahme an Diensten mit Freizeitausgleich problemlos möglich
- 1x pro Woche PJ Unterricht
- auf Nachfrage erklären viele Ärzte gerne und gut, ggf. auch das, was wichtig für die mündliche Prüfung ist
- man bekommt das Gefühl, dass der Lehrauftrag ernst genommen wird und man als PJler gut in das Team integriert wird
- auf Station kann man eigene Patienten mit betreuen, Rückfragen sind immer möglich
Contra:
- Essen sehr unregelmäßig möglich (auf Nachfrage aber meist kein Problem)
- lange Arbeitszeiten (im Schnitt bis 18-19 Uhr. Man kann auch pünktlich gehen, muss das aber aktiv kommunizieren)
- das Erlernen praktischer Fähigkeiten (z.B. Nähen, Sonografie etc.) ist ausbaufähig
- die Visiten gehen sehr schnell, so dass es sehr schwer ist, einen Überklick über die Patienten und ihre Krankheitsbilder, Therapien etc. zu bekommen. Aus Zeitnöten wird in den Visiten wenig erklärt
Bewerbung
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