PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Hattingen

Innere

Hattingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 11 · 05/2018 – 09/2018

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Sehr nettes Team, ich wurde sehr nett betreut. PJler werden gut ins Team integriert. Auf Station werden die Blutentnahmen größtenteils von den PJlern durchgeführt; wir wurden jedoch regelmäßig von den Stationsärzten unterstützt. Ich habe an Visiten teilgenommen, habe meine Kollegen bei Telefonaten (z.B. mit Hausärzten) unterstützt, habe Untersuchungen und verschiedene Tests (Schellong-Test, Zahlenverbindungstest...) durchgeführt, habe Arztbriefe geschrieben, war bei Ultraschallen anwesend und durfte gelegentlich selbst schallen. Besonders toll fand ich, dass ich bei einigen Aszites-Punktionen assistieren und auch selbst punktieren durfte. Ich bin meist mitgelaufen, ich durfte mitdenken, nachfragen, mir wurde wirklich viel erklärt. Ich hätte mir gewünscht, einen oder zwei Patienten unter Anleitung selbst zu betreuen. Mehrfach habe ich meinen Wunsch geäußert, doch die Stationsärzte haben weiterhin alle Patienten selbst betreut. Doch ich finde es so wichtig zu lernen, wie ein Arzt zu denken: was könnte der Patient haben, welche Untersuchungen, welche Blutwerte fordere ich an, welche Medikamente... Das lernt man einfach am besten, indem man tatsächlich für einen Patienten verantwortlich ist - mit Unterstützung selbstverständlich. Zeitweise können die PJler abwechselnd in der Ambulanz tätig sein. Das ist super: hier kann man viel eher üben an Anamnesen, körperliche Untersuchungen, Überlegungen über die ersten Untersuchungen und Laborparameter. Dienstbeginn war um 7.30h, man konnte dann schon mal mit den Blutentnahmen beginnen. Frühbesprechung um 8h. Mittagessen in Gesellschaft der Kollegen war immer möglich, das Mittagessen konnte kostenlos bestellt werden und schmeckte wirklich super! Dienstende meist zwischen 15.30 und 16.30h, je nachdem wie stark man sich einbringt; ob man eifrig dabei hilft Arztbriefe zu schreiben oder ob man darauf besteht nun Feierabend zu machen, auch abhängig von den Ärzten der Station; die einen schicken einen früher, die anderen etwas später nach Hause. Mein Tipp: Traut euch auch mal selbst zu entscheiden, dass ihr jetzt Feierabend macht. Alles in allem ein gutes Tertial.

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