PJ-Tertial-Bericht am Hunsrueck Klinik
Innere
Simmern, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 1L, 1R, Aufnahme
·
03/2019 – 06/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- knapp 200€, wenn man im Wohnheim wohnen möchte
Erfahrungsbericht
Sehr angenehme Atmosphäre in der gesamten Klinik; nicht nur unter den Ärzten herrscht eine gute Stimmung, auch zwischen Ärzten und Pflege.
Hilfe beim Blutabnehmen ist willkommen, viel wird auch von der Pflege abgenommen, sodass man damit nicht allzu viel Zeit verbringt. Es wird zwischen Station und Aufnahme rotiert. Besonders die Zeit in der Aufnahme war für mich sehr lehrreich. Hier nimmt man sehr schnell eigenständig Patienten auf und bespricht diese dann anschließend mit einem Assistenzarzt. Man kann jederzeit auch in die Funktion (Sono, Echo, ÖGD, Colo, ERCP) und dort zuschauen bzw. im Sono vor-/nachschallen.
Generell ist man als PJler relativ frei, es gilt das Motto "alles kann, nichts muss".
Es besteht die Möglichkeit Dienste mitzumachen (9.30-9.30 am Folgetag), dafür hat man am nächsten Tag frei und die Dienstzeit wird mit 10€/Stunde vergütet.
Der Unterricht findet i.d.R. 1-2/Woche statt und ist bunt gemischt aus Chirurgie, Innere, Allgemeinmedizin, Anästhesie, HNO, Psychiatrie. Wie überall steht und fällt die Qualität mit dem Dozenten, alle sind um eine gute Lehre bemüht.
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