PJ-Tertial-Bericht am Kardinal Schwarzenberg`sches Krankenhaus

Innere

Schwarzach im Pongau, Oesterreich · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Station, Onkologie Station · 09/2019 – 11/2019

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Alle KPJ'ler werden auf die Stationen/Notaufnahme aufgeteilt - bei 2 Monaten PJ verbringt man meist 4 Wochen auf einer Station, 2 Wochen in der zentralen Notaufnahme (ZNA) und 2 Wochen auf einer anderen Station. Auf den Stationen ist man für alle Aufnahmen verantwortlich (hpt. kardiologische Patienten die zur PTA/CAG kommen; kann bei allen Patienten Zugang legen, Blut abnehmen, kompletten internistischen Status, eintragen ins System, Kurven vorschreiben und Aufnahmestatus diktieren) und bespricht das dann mit den zuständigen Turnus/Assistenzarzt. Je nachdem auf welcher Station man eingeteilt wird leider oft nicht die Zeit für Visite. In der Notaufnahme kann man viel selbstständig arbeiten, stellt 'seine' Patienten dann einem Arzt vor und bespricht weiteres Vorgehen. Auf der onkologischen Station kann man alle Ports als Student selbstständig anstechen. Wenn man Interesse zeigt nehmen einen die Ärzte auch auf einige Fortbildungen mit. Möglichkeit in der Morgenbesprechung seine aufgenommenen Patienten vorzustellen, Fortbildungen 1x Woche, 1x Radiologie Besprechung etc. Team ist super nett, durchwegs alle Ärzte inklusive den Oberärzten sehr motiviert und bemüht den Studenten was beizubringen. Positiv ist, dass man 'fixe' Aufgaben hat und nicht immer davon abhängig ist ob einem einer Aufgaben zuteilt. Offiziell keine freien Tage, wobei das überhaupt kein Problem ist. Man kann jederzeit auch Nachtdienste mitmachen

Bewerbung

Bewerbung ca 2 Jahre vorher, wobei sich spontan auch noch Plätze ergeben können
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