PJ-Tertial-Bericht am Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen
Pädiatrie
Gelnhausen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinstation (K1), Neonatologie & Intensiv (K2), Ambulanz & Abklärungsstation (K3)
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399
Erfahrungsbericht
pro
- man wird einem Assistenzarzt zugeteilt, der einen über längere Zeit begleitet (Visite, Briefe schreiben, Untersuchungen durchführen etc.)
- nach einer gewissen Zeit auch selbstständige Betreuung eigener Patienten unter "Kontrolle" durch Assistenzarzt/Oberarzt
- Selbständigkeit wird gefördert (hängt jedoch immer vom jeweiligen Assistenzarzt/-ärztin ab)
- man sieht alle Stationen (theoretisch mind. 4 Wochen Normalstation, 4 Wochen Ambulanz, 3 Wochen Neo (Erstversorgung von sectionierten Neugeborenen, Durchführung der U2-Untersuchungen & Gesprächen mit den Eltern) & dann wird noch geschaut was man gerne noch sehen möchte und kann speziell eingeteilt werden)
- wöchentlich interne Fortbildung (auch als PJ muss man einen Vortrag halten)
- nettes Team, sehr breites Patientenspektrum (v.a. aufgrund der Abklärungsstation)
- nach Tertialende Möglichkeit der Wochenenddienste (12h, wird vergütet)
contra
- richtige PJ-Seminare gab es nicht, gelegentlich intern durch die Assistenzärzte (dadurch dass es wöchentliche interne Fortbildungen gab, ist es aber auch nicht so schlimm gewesen)
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