PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Fulda
Innere
Fulda, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Rheumatologie (4C) & Gastroenterologie (0C)
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 10
Erfahrungsbericht
Das Tertial Innere Medizin wird regulär aufgeteilt in zwei gleichgroße Teile zu je 8 Wochen. Mir gefiel die Rheumatologie sehr gut, sodass ich nach kurzer Rücksprache meinen Aufenthalt dort verlängern konnte. Die Arbeit auf der Station bestand aus Blutabnahmen, Patientenaufnahmen, Briefschreibung, Befundbesprechungen. Die Assistenz- und vor allem Oberärzte waren sehr interessiert an der Lehre und erklärten Fragen sofort und ausführlich. Den Chef hat man nur während der Mittagsbesprechung gesehen, war aber auch daran interessiert, seine Mitarbeiter und die Studenten fortzubilden.
Den zweiten Teil des Tertials verbrachte ich auf der Gastroenterologie. Generell waren die Oberärzte der Gastro sehr daran interessiert mich von der Station runter zu bekommen, sodass ich häufig in der Sono oder Endo zuschauen und mitmachen durfte. Auf der Station selbst war ich leider einer sehr "unbegabten" Ärztin unterstellt, welche auch unter oberärztlicher Supervision arbeitete, daher möchte ich die Arbeit dort nicht aufgrund einer Person schlecht darstellen. Das Tertial hat mir generell sehr gut gefallen. Man hat viel Zeit für Eigenstudium und Fulda ist gar nicht so schlimm wie man denkt :-)
Bewerbung
etwa 1/2 Jahr im Voraus über die Heimatuni.
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