PJ-Tertial-Bericht am Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt am Main
Unfallchirurgie
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Ambulanz, A5
·
09/2019 – 11/2019
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399
Erfahrungsbericht
Ein Tertial in der BGU macht viel Spaß, wenn man sich für die Unfallchirurgie interessiert. In der Notaufnahme darf man viel machen, seine eigenen Patienten untersuchen und vorstellen, Briefe diktieren, Wunden nähen. Der Lernerfolg ist sehr groß. Im OP hilft man oft bei den großen Operationen, Hüft TEP, Knie TEP, aber auch andere Operationen. Viel selber machen darf man allerdings nicht, außer zunähen. Da die BGU jedoch eine sehr große Klinik ist sieht man eine große Bandbreite verschiedener Operationen.
Die Ärzte sind sehr nett und die Betreuung sehr gut. Es gibt kostenlos Mittagessen und Frühstück. Wenn man es nicht zum Mittagessen schafft gibt es mittags Suppe und Brötchen im OP.
Der PJ-Unterricht hätte für mich auch öfter als 1x die Woche stattfinden können, er ist auch öfter mal ausgefallen.
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