PJ-Tertial-Bericht am Leopoldina Krankenhaus

Allgemeinchirurgie

Schweinfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station 53, 54, 11 · 01/2019 – 03/2019

Veröffentlicht am

2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Insgesammt ist das Team deutlich besser als in der Unfallchirurgie. Die Ärzte sind darauf bedacht, dass man bei den Visiten dabei ist und auch etwas lernt. Die meisten Oberärzte sind nett oder zumindest fair den Studenten gegenüber. Die Tätigkeiten sind vor Allem Blutabnehmen, Braunülen legen, Haken halten und ABI machen. Man kann auch jederzeit mit ins Wundzimmer zur Wundversorgung, im OP zuschauen oder mit in die Sprechstunden. Außerdem wird darauf geachtet, dass man pünktlich raus kommt bzw. sich entschuldigt, wenn es mal nicht klappt. Der Chef is bei Weitem genießbarer als der Chef der Unfall. Ich möchte später mal mit Chirurgie nichts zu tun haben, von daher war ich auch nicht sonderlich engagiert um fair zu sein. Vielleicht hätte ich verschiedene Sachen noch anders oder besser bewertet, wenn ich eine Begeisterung für die Chirurgie hätte. Im Allgemeinen bietet die Klinik 4x die Woche meist wirklich guten PJ-Unterricht in verschiedenen Fächern an und zahlt 400€ im Monat. Man kann es mit Sicherheit schlechter treffen.

Bewerbung

Bewerbung über PJ-Portal. Organisation im Haus sehr gut.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.