PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Anästhesiologie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP Viszeralchirurgie, Urologie, Herzchirurgie, HNO, Auge, NEF
·
07/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Bereits vor Tertial-Antritt wurden wir von der Koordination kontaktiert und auf diverse Angebote der Klinik hingewiesen. Falls gewünscht wurde ein Mentor organisiert (unbedingt empfehlenswert!), dem man den ersten Monat fix zugeteilt war, und mit dem man Dienste/Einsätze absolviert hat. Das hat eine ziemlich enge Betreungssituation geschaffen und die hochmotivierten Mentoren konnten schnell viel vermitteln und überantworten. Ohne jemals vorher großen Kontakt zu Anästhesie/Notfallmedizin gehabt zu haben, war die Lernkurve enorm steil, aber hat sich echt gelohnt! Dieser erste Monat war der lehrreichste meines Tertials, und das ganze Tertial war insgesamt echt ertragreich!
Zusätzlich zu den extrem engagierten Anästhesisten, die jede freie Minute im Saal nutzen, etwas zu vermitteln oder abzufragen gab es wöchentlich verpflichtende PJ-Fortbildung, am Standort Chirurgie gab es jeden Morgen eine Art kurze Fortbildung/Journal Club und zusätzlich diverse Fortbildungen für Assistenten.
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