PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Bergstrasse

Allgemeinchirurgie

Heppenheim, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation · 01/2019 – 05/2019

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
Keine, ggf. Parkkosten für den Klinikparkplatz

Erfahrungsbericht

Oberärzte und Assistenzärzte überwiegend sehr nett, jedoch wenig Zeit für individuelle Betreuung. Verbandswechsel, Blutentnahmen und Braunülen sind Aufgabe des PJ'lers. Ist die Blutentnahme-Fee der Abteilung nicht im Haus oder im OP eingeplant, kann man an guten Tagen schon mal 20-30 BE schaffen + ein paar Braunülen schaffen - somit muss man sich um die Zeit bis zum Mittagessen wenig Sorgen machen. Gelegentlich wird man im OP eingeteilt, wo das Spektrum eines Kreiskrankenhauses abgedeckt wird. Je nach Operateur ist diese Zeit im OP mehr oder weniger lustig und lehrreich - gut ist, wenn der Chef anderweitig beschäftigt ist. In 8 Wochen 6 Stiche genäht, 20 Briefe geschrieben, 500 BE + 50-100 Braunülen, selbst 2-3x sonographiert, gelegentlich in der Ambulanz mitgearbeitet.

Bewerbung

Rechtzeitig bewerben, da das KH Heppenheim eine PJ-Schwemme erlebt hat....
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