PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar

Unfallchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station M0a · 02/2019 – 04/2019

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Super Team, in dem viel gelacht wird und man sich wirklich wohl fühlt. Man muss allerdings wie in den meisten Tertialen etwas Eigeninitiative zeigen. Wenn man mal in die Notaufnahme will muss man sich das organisieren. In den OP darf man, wenn man das möchte, immer -man ist allerdings selten fix eingeplant, darf dann aber auch immer an den Tisch. Der Nachteil sind sicherlich die typischen PJler Aufgaben am Morgen (pAVK, Blut abnehmen, Verbände wechseln...). AM Ende meines Tertial gab es dann auch eigene PJ-Arbeitsplätze, aber eben nur noch die letzten 2 Wochen ;) Pro: - nettes Team, - tlw. flexible Arbeitszeit, da man am Wochenende gut vorarbeiten kann (2 Tage frei pro Tag am WE) - tgl Fortbildung mit der Viszeralchirurgie zusammen Contra: -typ. PJ Arbeiten - Teaching abhängig vom Assistenten -Eigeninitiative gefragt Fazit: Halbes Tertial im Ausland ist dann meistens doch schöner, aber wenn Chirugie am MRI, dann unbedingt in die Unfall ;) -

Bewerbung

PJ-Portal, das schwierige war eher bei der Verteilung, da viele in die Unfall wollten und nicht in die Viszeral
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