PJ-Tertial-Bericht am Ostalbklinikum Aalen
Innere
Aalen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Gastro/Onkologie, Notaufnahme
·
07/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 649
- Gebühren
- 161 Euro für ein Wohnheimzimmer
Erfahrungsbericht
In Aalen seid ihr wenige PJler, aber dafür umso besser in das Team aus Ärzte und Pflege einbezogen. Ihr habt die Möglichkeit, das Tertial in verschiedenen Abteilungen zu verbringen. Die Ärzte (Assistenten und auch Oberärzte) nehmen sich viel Zeit für Erklärungen, es ist ihnen wichtig, dass wir im PJ viel lernen und sehen können. Punktionen (Aszites, Pleura, Knochenmark) und auch Diagnostik (Sono Abdomen, TTE) dürfen unter Aufsicht regelmäßig von den PJlern gemacht werden. Man wird als PJler sehr wertgeschätzt und man ist sehr willkommen und ein fester Bestandteil des Teams.
Der Unterricht findet regelmäßig jede Woche statt, die verschiedenen Fachrichtungen sind im wöchentlichen Wechsel an der Reihe. Er ist sehr gut, meist interaktiv oder am Patientenbett.
Das Wohnheim hat einzelne Appartements, es ist direkt bei der Klinik und für die Zeit im PJ perfekt zum Wohnen.
Das Mittagessen ist regelmäßig in der Kantine möglich.
Ich kann das PJ in Aalen im Allgemeinen auf jeden Fall weiterempfehlen und habe mich sehr wohl gefühlt!
Bewerbung
Bewerbung über die Uni Ulm.
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