PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bogenhausen
Thoraxchirurgie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 12
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Hier auf dieser kleinen Station kann man ein Monat im Rahmen des Chirurgietertials verbringen.
Morgens um 7 45 Uhr gehts los mit der Frühbesprechung. Danach macht man die Blutabnahmen oder geht in den OP falls offen operiert wird (ist jedoch meistens nicht der Fall). Die Ärzte (besonders der Assistenzarzt) besprechen gerne mal mit einem die Patienten, die gerade auf Station sind. CT und Röntgenbilder werden gezeigt, Krankheitsbilder werden erklärt, Fragen beantwortet. Es herrscht eine freundliche Stimmung, mittags gehen alle zusammen essen.
Man hilft bei den Aufnahmen, Drainagen ziehen, Briefe schreiben, Reha-Anträge ausfüllen, assistiert bei offenen Ops.
Meiner Meinung nach eine gute Wunschrotation.
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