PJ-Tertial-Bericht am Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitaetsklinikum
Anästhesiologie
Bochum, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Herz-OP, Zentral-OP, Herz-Intensiv
·
07/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Super Tertial mit engagierten, sortierten Ärzten. Der Chef hat drei Gespräche anberaumt zu Beginn, in der Mitte und am Ende, um über die eigenen Fortschritte zu reden. Sehr gute Stimmung im Team, alle waren immer ansprechbar und haben einem Einzelheiten erklärt. Man konnte, nein, man sollte möglichst viel selber machen. Der Chef war am Ende sogar enttäuscht über die kleine Anzahl an zentralen Zugängen, die ich selber legen konnte.
Gegen Ende habe ich Einleitungen in Eigenregie, aber immer unter Aufsicht durchgeführt. Zwischendurch habe ich, nachdem ich vom Diensthabenden OA gefragt worden bin, auch Patienten im Saal alleine betreut, wusste aber immer, welche Nummer ich im Notfall wählen muss damit der Oberarzt zu Hilfe kommt.
Im Herz-OP hat es mir sehr gefallen, da ich mich sehr für Kardiologie interessiere. Da dort nicht so viel "Umsatz" ist, kann man spezifisch sehr viel mehr lernen und kriegt auch sehr viel erklärt. Auch von Ärzten, die eher eine spezielle Persönlichkeit haben.
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