PJ-Tertial-Bericht am Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitaetsklinikum
Chirurgie
Bochum, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station NFA/IMC, Rückenmarkverletzte, Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie
·
03/2019 – 06/2019
Veröffentlicht am
4.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
5
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In der NFA kann man sehr viel selber machen nach Anleitung.
Auf der Station für RM-Verletzte wird man sehr gut betreut, die Arbeit ist aber mehr internistisch geprägt.
In der Unfallchirurgie muss man naturgemäß viel in den OP. Die Visiten sind sehr kurz und zielgerichtet auf die Wunden post-OP.
Die Viszeralchirurgie ist eine sehr kleine Abteilung mit nur einem Assistenten, der meist auch nur ein Rotand aus der UC ist. Seltene OP's, dort sehr mürrische Oberärzte, mit denen ich nicht klargekommen bin.
Im Verlauf wurde die Betreuung durch die Lehrkoordination immer schlimmer, da sie dauerhaft krank wurde. Erst spät wurde für Ersatz gesorgt.
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