PJ-Tertial-Bericht am Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitaetsklinikum
Innere
Bochum, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allg. Innere/Endokrinologie, Pneumologie, Kardiologie, NFA/Intensiv
·
11/2018 – 03/2019
Veröffentlicht am
3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die Organisation war eine Katastrophe. Die Lehrkoordination hatte kurz vorher erst den Job begonnen und wurde nicht eingearbeitet. Sie hat nur eine halbe Stelle und war mehrfach krank, ohne dass es Ersatz gab. Diese Situation war von der Verwaltung wohl so gewollt und wurde billigend in Kauf genommen. Lehrverantwortliche Ärzte in der Inneren haben sich von alleine überhaupt nicht um PJ'ler gekümmert.
Insgesamt war man ziemlich auf sich selbst gestellt, hatte aber durchaus auch Freiheiten.
Die allgemeinen "Vorteile" wie Studientage und Dienste sind wie bisher unverändert.
Ich hatte den Vorteil, dass ich eine ganz Menge der Ärzte schon vorher kannte, und mich so nicht so verloren vorkam.
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