PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Luebeck

Allgemeinchirurgie

Luebeck, Deutschland · 8 Wochen · Station Chirurgische Ambulanz · 05/2019 – 07/2019

Veröffentlicht am

2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Möglichkeit 8 Wochen des Chirugie-Tertials in der Notaufnahme zu absolvieren, sollte man unbedingt wahrnehmen. Man hat sehr viel Patientenkontakt, kann eigene Patienten betreuen und Diagnostik und Therapie einleiten. Außerdem steht man nicht den ganzen Tag im OP oder nimmt sonst nur Blut ab, sondern lernt viel über die chirurgische Erstversorgung, inklusive Wundversorgung, etc. Das UKSH ist kein angenehmer Arbeitgeber. Die Mitarbeiter sind überarbeitet, unterbesetzt und generell ist die Stimmung eher schlecht. Darunter leidet ab und zu die Lehre und auch die eigene Motivation. Es gibt kein Gehalt und das kostenlose Mittagessen ist leider kein Trostpflaster. Dennoch kann ich ein Chirurgie-Tertial in der Notaufnahme empfehlen, da man sehr viel lernt, sowie eigenständig und in extrem stressigen Situationen zu bestehen und zu handeln.

Bewerbung

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